Herzlich willkommen!

Liebe Bürgerinnen und Bürger! Nach dem 27. September möchte ich diese Region Ingolstadt, Eichstätt und Neuburg-Schrobenhausen im Deutschen Bundestag vertreten. Diese dynamische Wirtschaftregion mit seinem wunderschönen Altmühltal braucht gute Zukunftsperspektiven für seine Einwohner. Mit meiner ganzen Erfahrung und meinem Engagement setze ich mich für folgende Ziele ein:
  1. „Gute Arbeit“: Das will ich mit den Gewerkschaften sowie Betriebs- und Personalräten durchsetzen. Dazu gehören für mich insbesondere auch faire Löhne. Ich werde daher weiter für die Einführung eines einheitlichen gesetzlichen Mindestlohnes nicht unter 7,50 Euro kämpfen. Gleicher Lohn für gleiche Arbeit will ich für alle Arbeitnehmer durchsetzen. Ich werde die Blockadepolitik von CDU/CSU und FDP gegen gesetzliche Mindestlöhne vehement bekämpfen.
  2. Soziale Sicherheit: Im Bereich der Alterssicherung, der Gesundheit und der Pflege stehen große Aufgaben an. Ich will die Bürgerversicherung durchzusetzen: Einbeziehung aller Erwerbstätigen in die solidarische Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung.. Alle Bürger müssen eine existenzsichernde Altersrente und unabhängig von ihrem Einkommen eine gute Gesundheitsversorgung sowie Pflege für sich und ihre Familien erhalten können. Ich werde entschieden gegen die Zerstörung unserer Renten-, Kranken- und Pflegeversicherung und die Zweiklassenmedizin durch CDU/CSU und FDP kämpfen.
  3. Start einer Weiterbildungsinitiative: Durch die Verbesserung der Zusammenarbeit zwischen großen, mittleren und kleineren Betrieben sowie den Hochschulen. Dabei werde ich mich mit aller Kraft dafür einsetzen, dass auch ältere und geringer qualifizierte Arbeitnehmer durch lebenslange Qualifizierung bessere berufliche Chancen erhalten.
  4. Handlungsfähiger Staat und funktionsfähiges Geld- und Kreditwesen: Die Bürger brauchen eine gute Versorgung mit öffentlicher Infrastruktur und Dienstleistungen. Unsere mittelständische Wirtschaft muss ausreichend mit Krediten versorgt werden. Dazu brauchen wir ein gerechtes Steuersystem: Entlastung unterer und mittlerer Einkommen und stärkere Heranziehung der obersten Einkommen, Gewinne, Börsenumsätze und Vermögen.
  5. Verbesserung der Lebensqualität durch Stärkung von Betreuung, Erziehung und Bildung für unsere Kinder und damit auch mehr Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
Ich wäre sehr interessiert Ihre persönlichen Anforderungen an die Politik kennen zu lernen. Hiermit bitte ich Sie um Ihre Unterstützung und Ihre Stimme für mich bei den Bundestagswahlen am 27. September. Herzlichst Ursula Engelen-Kefer
 
 

Topartikel Allgemein Kämpfen mit Herz und Verstand- mein Leben

Meine Autobiographie „Kämpfen mit Herz und Verstand – Mein Leben“ kommt im August im Fackelträger Verlag heraus.

Wer fast vier Jahrzehnte als Gewerkschafterin für das „Soziale“ in der sozialen Marktwirtschaft streitet, kann viel erzählen und muss hart im nehmen sein. Als SPD-Parteichef Franz Müntefering, besorgt über den außer Kontrolle geratenen globalen „Kasino-Kapitalismus“, im April 2005 vor den „Heuschrecken“ warnte, gab FDP-Chef Guido Westerwelle wenige Tage später im Handelsblatt (28.04.05 Seite 4) seine Theorie zum Besten, wer die eigentliche Heuschreckenplage sei:

„Das Problem ist nicht eine angeblich anonyme Verschwörung des internationalen Großkapitals gegen das arme Deutschland. Das Problem sind vor allem die Gewerkschaftsfunktionäre. Frau Engelen-Kefer hat mehr Arbeitsplätze auf dem Gewissen als Herr Ackermann. Die Gewerkschaften sind das Unglück und die eigentliche Heuschreckenplage unseres Landes.“

Veröffentlicht am 17.06.2009

 

Mit dem Eichstätter Landrat Anton Knapp auf dem Lentinger Jurafest Allgemein Tagebuch zu den Bundestagswahlen vom 15. September

Ein bewegtes und bewegendes Wochenende

Zwischen einer eindrucksvollen Eröffnung des Volksfestes in Lenting mit Festumzug, Bieranstich, Hendl und schwungvoller Kapelle am Donnerstagabend, Sommerfesten von SPD, Siedlerverband und Arbeiterbwohlfahrt mit Steak und Rollbraten fand am 12.September die Feier zu 90 Jahre DGB Ortskartell Konstein statt. Anwesend war die örtliche Prominenz von Gewerkschaften, SPD, Kommune und Kirche.

Veröffentlicht am 15.09.2009

 

Allgemein Tagebuch zu den Bundestagswahlen vom 14. September

Punktsieg für Frank Walter Steinmeier

Einen klaren Punktsieg für die SPD hat unser Kanzlerkandidat Frank Walter Steinmeier bei dem Fernsehduell mit Angela Merkel am 13.September errungen. Die Bundeskanzlerin ist erneut bei allgemeinen nebulösen Äußerungen geblieben - mit wenigen Ausnahmen. Glasklar hat sie als Wunsch-Koalitionspartner die FDP mit Guido Westerwelle herausgestellt.

Das heißt: Wer Angela Merkel und die CDU wählt, erhält Guido Westerwelle im Doppelpack gleich mit. Er und seine FDP lassen keinerlei Zweifel an ihrer Entschlossenheit, unseren Sozialstaat massiv abzureißen. Sein gesamtes Wahlprogramm ist darauf ausgerichtet, seiner kleinen Klientel der „Reichen“ zu noch mehr Reichtum zu verhelfen- vor allem durch massive Steuersenkungen für Höchstverdiener.

Veröffentlicht am 15.09.2009

 

Allgemein Kundgebung der IGMetall am 5.September 2009

Am 5. September fand die Kundgebung der IG Metall in Frankfurt statt: Gemeinsam für ein Gutes Leben! Vorangegangen war eine Befragung vieler Mitglieder über ihre Erfahrungen und Anforderungen an gute Arbeits- und Lebensbedingungen. Die Sportarena war mit über 45 000 Teilnehmern gut gefüllt. Eindrucksvoll war die Beteiligung vieler junger Menschen mit besonders kreativen Formen der Darstellung. Viele Kolleginnen und Kollegen aus den Betrieben schilderten in eindrucksvollen Worten ihre Erfahrungen mit unwürdigen Arbeitsbedingungen und Löhnen.

Veröffentlicht am 07.09.2009

 

Allgemein Bundesvereinigung Heimat: Gedenktag am 29. August 2009

Am 29.August 2009 fand eine Kundgebug der Bundesvereinigung Heimat vor dem Reichstag in Berlin statt. Erinnert wurde an den 68. Jahrestag der verheerenden Deportation und Vernichtung der Rußlanddeutschen unter Stalin. Gekommen waren etwa 1000 Menschen aus der ganzen Bundesrepublik- viele in hohem Lebensalter und gezeichnet von den Schrecken, die sie unter Stalin erdulden mußten. Zeitzeugen berichteten über ihre grausamen Erlebnisse. Als Mitglied im Parteivorstand der SPD war ich eingeladen, eine Rede zu halten. Mir ging es dabei vor allem darum, ein Zeichen gegen das Vergessen und für den Abbau der noch vorhandenen vielfältigen Diskriminierungen gegen Rußlanddeutsche zu setzen.

Veröffentlicht am 07.09.2009

 

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